Blockbrain Alternative für gewachsene IT-Infrastrukturen
Blockbrain Alternative für gewachsene IT-Infrastrukturen

Viele Unternehmen suchen aktuell DSGVO-konforme Alternativen zu ChatGPT. Die Herausforderung, dass Mitarbeitende private KI-Tools mit den Arbeitsplatz bringen und es keine Kontrolle gibt, wer welche Daten wo hochlädt, ist allgegenwärtig. Blockbrain bietet sich hier als eine einfache Alternative an – kommt jedoch schnell an Grenzen, wenn Unternehmen das eigene Wissen berücksichtigen möchten. Wer schnell starten möchte und Integrationen in bestehende Systeme schätzt, der sollte sich unbedingt amber als Blockbrain Alternative ansehen.

Kurzvergleich

amber

amber: Europäische Enterprise‑Plattform mit Fokus auf unternehmensinternes Wissen durch KI‑Suche und KI‑Assistenz. Kern ist ein semantischer Index/Vektoransatz (für präzises Retrieval) plus eine Aktionseben für System‑Automatisierung. Besonders stark in gewachsenen IT-Infrastrukturen.

Blockbrain

Blockbrain: KI‑Plattform mit oberflächlichen Integrationen. Blockbrain setzt primär darauf, dass Daten manuell von Nutzern hochgeladen und aktuell gehalten werden.

Technische Ansätze
amber
  • amber setzt auf einen eigenen semantischen Vektorindex mit optimierter KI-Retrieval-Logik und fragt zur Suchzeit den zentralen Index statt der Drittsysteme ab – das liefert präzise, konsistente Antworten mit schnellen Laufzeiten, auch in komplexen IT-Landschaften.
  • amber hingegen integriert sich tief in On-Premise- und Cloud-Systeme, berücksichtigt Berechtigungen vollständig und bietet Standardkonnektoren sowie Multi-Channel-Zugriff für nahtlose Einbettung.
Blockbrain
  • Blockbrain verlässt sich auf die nativen Suchen angebundener Systeme, wodurch die Qualität von deren Grenzen und einer föderierten statt semantisch vereinheitlichten Suche geprägt ist.
  • Nur für wenige ausgewählte Konnektoren setzt Blockbrain ebenfalls auf einen Indexbasierten Ansatz.
  • Blockbrain bietet eher oberflächliche Integrationen (MCP-Ansatz bzw. Federated Ansatz) mit Fokus auf modellagnostische Chat-Interaktion. Über beide Ansätze sind Aktionen in Drittsystemen möglich.

amber wurde 2020 in Aachen gegründet, um unternehmensinternes Wissen schnell und einfach mit KI zugänglich zu machen. Die Herausforderung, die amber löst sind dabei meistens in dieser Richtung gelagert:

  1. 1
    Gewachsene IT-Infrastrukturen – IT-Infrastrukturen sind über Jahre gewachsen, Informationen liegen auf Laufwerken, M365, Atlassian oder im DMS oder Intranet verteilt
  2. 2
    Wissensträger verlassen das Unternehmen – die „übrigen“ Mitarbeitenden haben Herausforderungen, schnell auf das interne Wissen zuzugreifen
  3. 3
    Prozesse & Produkte werden komplexer – Mitarbeitender müssen bei stetig steigenden Datenmengen immer stärker den Überblick behalten
  4. 4
    Mitarbeitende nutzen private KI-Lösungen – Den Mitarbeitenden sind die vorher genannten Herausforderungen bekannt – deshalb nutzen sie private KI-Tools, um effizienter zu werden

Während die vierte Herausforderung erst nach der Veröffentlichung von ChatGPT entstand, haben wir bereits 2020 angefangen, die ersten drei Herausforderungen mit einer sogenannten Enterprise Search zu lösen. Dabei war das Ziel zunächst, eine Art „unternehmensinternes Google“ zu bauen. Der Fokus von amber lag also zunächst darauf, verschiedenste Softwarelösungen integrieren zu können.

Dabei unterscheidet sich amber zu Lösungen wie Blockbrain dahingehend, dass amber einen eigenen Index (Kontext-Layer) aufbaut und grundsätzlich mit einer eigenen KI-Logik sucht, während Blockbrain sich bei der Suche auf die Suchfunktionen der angebundenen Systeme verlässt. Somit wird die Suche von Blockbrain nicht besser sein als die von z. B. einem CRM.

Gemeinsamkeiten & Unterschiede
Gemeinsamkeiten
  • Beide bieten KI-Modelle von verschiedenen KI-Anbietern an, welche DSGVO-konform in Europa gehostet werden. Bei amber ist ein Bring-your-own-Model möglich
  • Beide bieten eine Plattform an, mit der Prozesse automatisiert werden können
  • Mit beiden Plattformen lassen sich KI-Assistenten und Agenten aufsetzen
  • Beide Plattformen sind ISO27001-zertifiziert.
  • Beide Lösungen sind DSGVO-konform und entsprechen dem EU-AI Act
amber
  • amber wird auf der T Cloud betrieben – einer souveränen Cloud von einem europäischen Anbieter.
  • amber bietet deutlich umfassendere Integrationen sowohl zu On Premise Lösungen als auch zu Cloudlösungen.
  • amber bietet flexiblere Preispakete an, welche den Bedürfnissen – gerade von größeren Unternehmen – stärker entgegenkommen als das Preismodell von Blockbrain
Conclusion

Wer eine DSGVO-konforme Blockbrain-Alternative sucht, die mehr kann als klassische KI-Plattformen, fährt mit amber besser. amber verbindet semantische KI-Suche, Assistenz und Automatisierung über einen eigenen Index mit tiefen On-Premise- und Cloud-Integrationen sowie durchgängigen Berechtigungen. So fließen internes Wissen und Prozesse sicher zusammen – Entscheidungen werden schneller und belastbarer, Produktivität steigt, Schatten-IT sinkt. Blockbrain ist eine solide Einstiegsoption, stößt aber an Grenzen, wenn heterogene Unternehmensdaten präzise, auditierbar und nahtlos in bestehende Systeme eingebettet werden sollen. amber ist dafür die robustere Wahl: tief integriert, enterprise-ready und schnell einsatzfähig.

Du willst nicht direkt starten und hast weitere Fragen, was amber als Blockbrain Alternative für dich leisten kann? Dann nutze unser Kontaktformular, um eine Frage zu stelle: