amber wurde 2020 in Aachen gegründet, um unternehmensinternes Wissen schnell und einfach mit KI zugänglich zu machen. Die Herausforderung, die amber löst sind dabei meistens in dieser Richtung gelagert:
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Gewachsene IT-Infrastrukturen – IT-Infrastrukturen sind über Jahre gewachsen, Informationen liegen auf Laufwerken, M365, Atlassian oder im DMS oder Intranet verteilt
- 2
Wissensträger verlassen das Unternehmen – die „übrigen“ Mitarbeitenden haben Herausforderungen, schnell auf das interne Wissen zuzugreifen
- 3
Prozesse & Produkte werden komplexer – Mitarbeitender müssen bei stetig steigenden Datenmengen immer stärker den Überblick behalten
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Mitarbeitende nutzen private KI-Lösungen – Den Mitarbeitenden sind die vorher genannten Herausforderungen bekannt – deshalb nutzen sie private KI-Tools, um effizienter zu werden
Während die vierte Herausforderung erst nach der Veröffentlichung von ChatGPT entstand, haben wir bereits 2020 angefangen, die ersten drei Herausforderungen mit einer sogenannten Enterprise Search zu lösen. Dabei war das Ziel zunächst, eine Art „unternehmensinternes Google“ zu bauen. Der Fokus von amber lag also zunächst darauf, verschiedenste Softwarelösungen integrieren zu können.
Dabei unterscheidet sich amber zu Lösungen wie MeinGPT dahingehend, dass amber einen eigenen Index aufbaut und mit einer eigenen KI-Logik sucht, während MeinGPT sich bei der Suche für die meisten Integrationen auf die nativen Suchfunktionen verlässt. Somit wird die Suche von MeinGPT nicht besser sein als die von z. B. einem Slack.
Wer verstehen möchte, wie sich die Ansätze unterscheiden, der kann dazu diesen Blogbeitrag lesen.